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Kommen Sie mit uns!
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- Wanderfahrt in den Wasgau
- vom 6. bis 9.September 2012
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Kommen Sie mit in die Abgeschiedenheit und stille Schönheit des Wasgaus
- Wasgau ist heute der Name einer etwa 400 km² großen Mittelgebirgslandschaft in Rheinland-Pfalz. Obwohl diese sich noch weiter ins französische Nordelsass erstreckt, wird als Wasgau nur der Südteil des Pfälzerwaldes in Deutschland bezeichnet. Jenseits der Grenze in Frankreich setzt sich die Landschaftsform des Wasgaus, ohne dass sie diesen Namen trägt, in den nördlichen Vogesen (frz. Les Vosges) fort und endet an der Zaberner Steige (frz. Col de Saverne).
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- Der Wasgau erstreckt sich vom Flüsschen Queich bzw. der Bundesstraße 10 PirmasensLandau im Norden bis zur französischen Grenze im Süden und von der Linie PirmasensEppenbrunn im Westen bis zum Beginn der Rheinebene im Osten; dabei entspricht die letztgenannte Abgrenzung einer Linie, welche von Albersweiler im Queichtal bis nach Schweigen an der französischen Grenze reicht. Etwa zentral liegt das Dahner Felsenland.
- Wasgau und Vogesen haben denselben sprachlichen Ursprung, den zunächst keltischen Berg- und Waldgott Vosegus, der von den Römern in die lateinischen Begriffe Vosegus mons (Vosegus-Gebirge) bzw. Silva Vosegus (Vosegus-Wald) übernommen wurde. Dieser Name wurde im Französischen zu Vosges, im Mittelhochdeutschen zu Wasigen, das zu Wasgau und Wasgenwald fortentwickelt. Sprachverwandt ist auch die sich südwestlich an die Vogesen anschließende Vôge, deren Name aus einem Femininum *Vosagia entstanden ist.
- Allmählich entwickelten sich die Bezeichnungen wegen der deutsch-französischen Grenze auseinander der elsässische Gebirgsteil heißt heute Vogesen, der pfälzische Wasgau. Während der Zeit von 1871 bis 1919, als das Elsass und Teile Lothringens vorübergehend wieder zu Deutschland gehörten, wurden die Vogesen meist mit Wasgenwald bezeichnet, um die Distanzierung vom romanisch-lateinischen Begriff zu betonen. (Quelle: Wikipedia)
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Was steht auf dem Programm |
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1.Tag: |
- Die Fahrtroute verläuft über die B10 Filstal abwärts bis Plochingen zur A8 bis zum Autobahndreieck Karlsruhe, A5 und B10 und A65 bis Landau Nord. Von hier geht es wieder auf die B10 über Annweiler bis Hauenstein zum Deutschen Schuhmuseum.
- Zuvor steht zur Mittagszeit ein Einkehrschwung im HotelCafèRestaurant Dorfstübel am Schuhmuseum an. Die Einkehr in das beste Ausflugslokal Rheinland-Pfalz 2011 in beinahe typisch bayerischem Ambiente bietet bei einer Speisekarte mit allein 40 pfälzischen Gerichten für jeden etwas.
- Frisch gestärkt ist dann ein geführter Rundgang durchs Deutsche Schuhmuseum Hauenstein angesagt. Das in seiner Art einzigartige Deutsche Schuhmuseum im pfälzischen Luftkurort Hauenstein vermittelt ungeahnte Einblicke in die Schuhgeschichte und die damit verbundene Sozialgeschichte der vergangenen 250 Jahre. Es ist im Gebäude einer ehemaligen Schuhfabrik aus der Bauhausepoche (1929) untergebracht und wurde 1997, nur ein Jahr nach seiner Eröffnung, mit einem europäischen Museumspreis ausgezeichnet. Der nach museumspädagogischen Gesichtspunkten gestaltete, über drei Etagen verlaufende Rundgang vermittelt dem Besucher auf anschauliche Weise den Produktionsverlauf vom Rohmaterial zum fertigen Fußkleid. Das Museum beherbergt darüber hinaus schon seit einigen Jahren die Ernst-Tillmann-Sammlung, die mit mehr als 3.500 Paar Schuhen aus zwei Jahrtausenden und allen Kontinenten als die größte private Schuhsammlung Europas gilt. Seit November 2009 bereichert eine Sammlung von anspruchsvollen Rekonstruktionen den Rundgang um zahlreiche Exemplare mittelalterlicher Schuhe. (Quelle: Deutsches Schuhmuseum)
- Im Anschluss an die Besichtigung steht noch eine Stunde Fahrt bis Eppenbrunn auf dem Programm.
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- Fahrstrecke ca.245KM, Fahrtzeit ca. 3 - 3,5Std. (ohne Pausen)
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Nach der Zimmerverteilung kann jeder nach Lust und Laune die Zeit bis zum Abendessen frei gestalten.
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2.Tag : |
- Nach dem Frühstück verlassen wir das Hotel zu einer Rundwanderung zu einem der vielleicht beeindruckendsten Naturwunder des Wasgau, den „Altschlossfelsen“ am nordöstlichen Ausläufer des 406 m hoch gelegenen Brechenberges. In einer Länge von ungefähr 1,5 km erhebt sich eine bis zu 30 m Höhe aufragende Felswand aus Buntsandstein. Wetter, Wind, Wasser, sprengender Frost und dörrende Hitze haben im Laufe der Zeit aus den Felsschichten ein natürliches Kunstwerk geformt, durchzogen von Säulengalerien, Aushöhlungen, Felsbögen und Filigranmustern. Auf der Hochfläche des Berges wandern wir weiter gegen die Grenze zu, zum so genannten „Aussichtspunkt, hart über der Grenze“. Von hier aus hat man eine wunderschöne Aussicht über die Bergwelt des Wasgaues und genießen dabei das mitgebrachte Rucksackvesper. (Lunchpaket von der Bäckerei „Ernst“ Eppenbrunn, im Preis enthalten).
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Nach kurzem Abstieg ins Tal machen wir einen Abstecher zum tief im Wald, unmittelbar an der Grenze zwischen Eppenbrunn und Roppviller (FR) versteckten Dianarelief aus römischer Zeit, es befindet sich eingemeißelt an einer Felswand aus Buntsandstein. Von hier geht es auf Wirtschaftswegen ins Tal in Richtung Eppenbrunn hinaus, mit einem Abstecher zum Eppenbrunner Teufelstisch, einer markanten Felsformation unweit unseres Hotels gelegen. |
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Wegstrecke: ca. 9,9km, Gehzeit mit reichlich Pausen ca. 7,5Std., gesamt Anstiege ~360m |
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3.Tag : |
- Auch am heutigen Tag tauchen wir in die traumhafte Kulisse des Pfälzer Waldes ein. Mit den Pkws fahren wir zu einem Wanderparkplatz an der Eselssteige nahe Eppenbrunn, von wo aus wir gemeinsam zum Wanderheim „Hohe List“ des Pfälzerwaldverein wandern, einem ehemaligen Forstdienstgebäude, in der Nähe eines gleichnamigen Bergrückens gelegen. Auf gut ausgebauten Wegen des PWV führt der Weg zuerst hinunter ins Tal des „Steinige Bach“ bevor es hinauf geht zur Felsformation „Zigeunerfelsen“ mit Aussicht auf die Wälder der Umgebung. Der Weg führt uns danach zwischen zwei Bergrücken hin zum bewirtschafteten Wanderheim „Hohe List“, wo wir unsere Mittagsrast einlegen. Gestärkt durch eine der angebotenen Pfälzer Spezialitäten nehmen wir den Rückweg zum Wanderparkplatz in Angriff. Nach nur kurzer Wegstrecke erreichen wir den Aussichtspunkt „Christkindlfelsen“, nach altem Brauch werden hier von einheimischen Kindern in der Vorweihnachtszeit dem Christkind die Wünsche mitgeteilt. Danach geht es weiter bergab, vorbei am Krappenfels und wieder leicht ansteigend zum Wanderparkplatz.
- Den Tag ausklingen lassen wir dann wieder bei einem guten 3 Gänge-Abendessen im Hotel Kupper und gemütlichem Beisammensein, einem weiteren Abendspaziergang oder Kegelpartie.
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Wegstrecke: ca. 9km, Gehzeit mit reichlich Pausen ca. 6,5Std. gesamt Anstiege ~380m
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4.Tag: |
- Die Heimreise führt zu einem Abstecher Nach der Abfahrt in Eppenbrunn machen wir einen Zwischenstopp am Biosphärenhaus in Fischbach, einem Besucher- und Informationszentrum im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen, das von der UNESCO im Jahre 1992 unter Schutz gestellt wurde. Im Biosphärenhaus macht eine Multimediaausstellung biologische und ökologische Grundprinzipien anschaulich und spielerisch erfahrbar.
- Ein Baumwipfelpfad führt im Zickzackkurs in durchschnittlich 18 Meter Höhe durch den Wald, 35 Meter hoch gelegene Plattformen bieten den Blick von oben auf den Pfälzer Wald. Der Biosphären-Erlebnis-Weg führt auf einer Länge von 2km mit 12 Mitmachstationen vom Biosphärenhaus aus durch das benachbarte Spießwoogtal bis zum Wendepunkt am Klosterweiher und wieder zurück.Je nach Lust und Laune oder Interesse bleibt es jedem freigestellt welches der Angebote Er/Sie in Anspruch nimmt, für die Besichtigung inkl. Mittagspause im Restaurant des Biosphärenhaus stehen gut 3 Stunden zur Verfügung.
- Der Ausklang der hoffentlich gelungen Wanderfahrt findet dann im „Gasthaus Rössle“ in Süßen statt.
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- Bevor es dann endgültig vom Wasgau Abschied nehmen heißt, steht die Restliche Heimfahrt über Bad Bergzabern, Karlsruhe und die A8 bis Wendlingen und ins Filstal an.
- Der Ausklang der hoffentlich gelungen Wanderfahrt findet dann in einem „regionalen Gasthaus“ kurz vor unserer Haustüre statt.
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Wie ist die Unterbringung: |
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Die Wandergruppe wohnt im Hotel „Kupper“ in Eppenbrunn. |
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- Der ruhig und idyllisch am Ortsrand von Eppenbrunn gelegene, familiengeführte Betrieb wurde 2009 als "Gastliches Haus in der Südwestpfalz" ausgezeichnet. Die modernen Gästezimmer sind komfortabel mit Bad, WC, Telefon, Farb-TV sowie einer Minibar ausgestattet. Das Haus liegt in Eppenbrunn, in der Urlaubsregion „Tor zum Wasgau“. Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, zum Abend genießen wir ein 3 Gänge Menü aus der gutbürgerlichen Küche. Wem danach noch nach sportlicher Betätigung ist, im Haus steht eine vollautomatische Kegelbahn sowie ein Erlebnisbad mit 70qm Wasserfläche, Sauna und Erlebnisdusche mit Lichteffekten zur Verfügung.
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Preise: |
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Pro Person € 171,00 (Einzelzimmerzuschlag € 30,-), ohne Fahrtkosten. Übersteigt die Zahl der Anmeldungen die Bettenkapazität im Hotel Kupper in Eppenbrunn, so zählt die Reihenfolge der Anmeldung. Frühstück und Abendessen sind im Hotel Kupper.
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Leistungen: |
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3 Übernachtungen, Frühstücksbuffet und Halbpension Hotel Kupper in Eppenbrunn, Führungen/Besichtigungen: Geführte Besichtigung des Deutschen Schuhmuseum, Eintritt ins Biosphärenhaus mit Begehung des Baumwipfelpfad und Organisation. Änderungen im Ablauf bleiben vorbehalten. |
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Die Anreise:
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Die Anreise erfolgt im privaten PKW, zur Schonung der Haushaltskasse und der Umwelt, sollten Fahrgemeinschaften gebildet werden. Eine detaillierte Beschreibung der Fahrtroute wird am Tag der Fahrt ausgegeben. |
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Anmeldung: |
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- Die verbindliche, schriftliche Anmeldung mit beiliegendem Anmeldeformular bitte bis spätestens sonntag, den 26. Februar 2012 an:
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- Werner Ströhle
- Goethestr. 24
- 73329 Kuchen
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- Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung,
- Telefon 07331-81583
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Der Reisepreis ist im Voraus zu entrichten, näheres sowie ein Anmeldeformular erhalten Sie ebenfalls von obiger Adresse. |
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