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Ortsgruppe Kuchen im Schwäbischen Albverein |
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Kuchen stellt sich vor |
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| Rundwanderungen um Kuchen | ![]() |
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| Wanderheime des Schwäbischen Albverein | ||||||||
| Es lohnt sich Mitglied im Schwäbischen Albverein zu sein ! | ||||||||
| Blick vom Kuhfels auf Kuchen in Richtung West |
Das Zentrum der Gemeinde vom Ramsfels mit Schwimmbad und Sportzentrum Anken
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Marktplatz mit Rathaus und Weberbrunnen, er erinnert an die Pioniertage der Industrialisierung des Filstals durch die Süddeutsche Baumwollindustrie
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Jakobus Kirche, um 1220 entstanden, von der Reichsstadt Ulm im Renaissancestil umgestaltet. Sehenswerte hölzerne Empore und bemalte Holz-Kassettendecke. | |||||||
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Im Jahre 1857 gründete der Schweizer Arnold Staub in Kuchen eine mechanische Baumwollspinnerei sowie eine angegliederte Wohnsiedlung für seine Arbeiterschaft.
Im Jahre1867 erhält Arnold Staub für seine vorbildlich ausgestattete Arbeitersiedlung Auszeichnungen von König Karl von Württemberg und Kaiser Napoleon III sowie die Goldmedaille der Weltausstellung in Paris.
Die Ausstattung der Wohnungen ging für die damalige Zeit weit über den von Fabrikarbeitern gewohnten Standard hinaus.
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Das Punkstück der Arbeitersiedlung, das 1868 erbaute Bade- und Waschhaus.
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| Arbeiter Wohngebäude | Arbeiter Wohngebäude | |||||||
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| Das einzige noch stehende Relikt der einstigen "Energieversorgung" der Fabrik, einer Drahtseiltransmission die angetrieben von der Wasserkraftraft der aufgestauten Fils diese Kraft über eine Länge von knapp 470 Metern übertrug. | ||||||||
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