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Wandervorschläge rund um Kuchen
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Zum Seitenanfang |
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1. Längental-Hohenstein Runde
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- Jahnstraße überqueren, Uferstraße, dann auf Fußweg/Fußgängersteg, Schiller-, Olga und links auf Christofstraße.
- An der Kreuzung Bahnhofstraße rechts bergauf, Bahnunterführung dann rechts Am Sommerberg bis Ortsende, hier Übergang auf Wirtschaftsweg (parallel der Bahnlinie folgend) bis „Haltestelle“ Westbahnhof.
- Hier zweigt der Weg nach links auf die Markierung „rote Raute“ bergauf ~350m, an der Wegkreuzung rechts, die Markierung verlassen auf einem Wirtschaftsweg. Vorbei an Sängerheim in ein Wohngebiet, hier stoßen Sie wieder auf die Markierung „rote Raute“.
- Dieser nach rechts, abwärts über Stufen folgen, dann vor der Bahnunterführung links leicht ansteigend ins „Längental“ auf der in Laufrichtung linken Talseite ca.2km, vorbei an Campingplatz und Kleingartenanlage, Achtung hier verkehren Pkws bis zur Kleingartenanlage.
- An der im Talgrund folgenden Weggabelung (Teich), Markierung „rote Raute“ nach links auf einen Forstweg, zuerst leicht ansteigend dann kurz vor der Hochfläche durch Auswaschungen teilweise ausgesetzt.
- Nun orientieren Sie sich nach rechts in den bereits sichtbaren Weiler „Kuchalb“ (Einkehrmöglichkeit). In dessen Mitte stoßen Sie dann auf den HW1, Markierung „rotes Dreieck“ und folgen diesem Weg über die „Maierhalde“ (herrliche Aussicht auf die 3 Kaiserberge und Lautertal) bis zum Aussichtspunkt „Hohenstein“ (702m) über der Gemeinde „Gingen/Fils“.
- Bei guten Sichtverhältnissen geht hier die Sicht von der Burg Teck über Schwarzwald bis hinunter zum Odenwald, im Vordergrund liegt das untere Filstal dessen Verlauf bis zur Einmündung in den Neckar bei Plochingen zu verfolgen ist.
- Der Abstieg erfolgt ein kurzes Stück auf dem „HW1“ in Richtung Gingen, nach ca.200m abzweigen auf Markierung „rote Raute“ nach links, zuerst als Fuß- dann in einen Forstweg mündend und ab Ende des Waldes auf einen geteerten Wirtschaftsweg (hier ist ein kleiner Abstecher ins ca.200m entfernte Sängerheim mit kleinem Spielplatz an vielen Wochenenden bewirtschaftet lohnend).
- Bergab immer der Markierung „rote Raute“ folgend, vorbei an Aussiedlerhof (Hofverkauf) und Bahnunterführung, erst in Höhe der zweiten Bahnunterführung nach rechts, hinunter bis zur Kreuzung Bahnhofstraße.
- Der restliche Rückweg erfolgt über die eingangs beschriebenen Straßen.
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- Wegstrecke: ca. 13,5km
- Höhenunterschied: ca. 300m
- Gehzeit: ca. 4 Stunden
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2. Hohenstein-Kuhfels Runde
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- Bis zur Kreuzung Bahnhofstraße wie unter Wanderung Nr.1 beschrieben, dann halbrechts die Kreuzung überqueren und der Markierung „rote Raute“ folgen.
- In Höhe Friedhof nach rechts, nach Bahnunterführung links, dann rechts, vorbei an Aussiedlerhof auf geteertem Wirtschaftsweg geradewegs bergauf. Ab Wald zuerst auf einem Forstweg, in der 2.Serpentiene geradeaus dem Weg mit der Markierung „rote Raute“ folgen bis der Weg in den HW1, Markierung „rotes Dreieck“, etwa 200m unterhalb des „Aussichtspunktes-Hohenstein“ mündet.
- Weiter geht es entlang des Rechten Albrandweges in Richtung Tegelberg/Geislingen, der Markierung „rote Raute“ folgend bis zum „kleinen und großen Kuhfels“.
- Hier liegt einem rechter Hand Kuchen und mit dem Blick nach Links die Fünftälerstadt Geislingen/Steige zu Füßen, der Blick reicht ins obere Filstal bis Bad Überkingen.
- Der Abstieg hinab nach Kuchen erfolgt vom kleinen Kuhfels auf einem nicht markierten Pfad, der Einstieg zu diesem Pfad ist etwas versteckt auf der rechten Seite des kleinen Kuhfels.
- Dem Pfad folgen bis zur Einmündung in einen Forstweg, hier nach links bergab, an der folgenden Wegkreuzung geradeaus bis zur Einmündung in einen Wirtschaftsweg (dann geteert).
- Unterhalb des Wasserreservoirs laden 2 Ruhebänke zu einer letzten Rast ein, die Bänke wurden zum Anlass des 100jährigen Bestehens der Ortsgruppe Kuchen im Jahre 1991 aufgestellt.
- Dem Weg abwärts weiter folgend, in Höhe des ersten (einzigen) Hauses auf der rechten Wegseite biegen wir nach links in Richtung Bahnlinie ab, bis Bahnunterführung und Kreuzung Bahnhofstraße, der restliche Rückweg erfolgt über wie eingangs beschrieben.
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- Wegstrecke: ca. 9,8km
- Höhenunterschied: ca. 300m
- Gehzeit: ca. 3 Stunden
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3. Tegelberg-Hohenstein Runde
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- Jahnstraße überqueren, Uferstraße, dann auf Fußweg/Fußgängersteg, Schiller-, Olga und links auf Christofstraße. An der Kreuzung Bahnhofstraße rechts bergauf, Bahnunterführung dann halblinks ansteigend (Rückweg der NR.2) bis zum Waldrand. Ab hier rechts auf den Forstweg, zuerst immer am Waldrand entlang, dann Übergang in einen Fußweg bis zur Einmündung in den Weg mit der Markierung „rote Raute“, diesem Weg nach links, berauf über mehrere Serpentinen folgen.
- In etwa halber Höhe geradeaus weiter auf den "Panoramaweg" (nicht markiert), so manche Ruhebank lädt hier mit herrlichen Ausblicken auf Geislingen und ins obere Filstal zu einer kleinen Rast ein.
- In Höhe der Einmündung in einen Forstweg nach links auf den Steig mit der Markierung „rote Raute“, diesem Weg bis zur Albhochfläche folgen.
- Weiter auf dem Albrandweg (Markierung „rote Raute“) vorbei an einer Schutzhütte mit toller Aussicht, Tegelhof (bewirtschaftet) über Kuhfels bis zum „Aussichtspunkt Hohenstein“ (702m).
- Der Abstieg vom Hohenstein erfolgt in gleicher Weise wie in Wanderung Nr.1 beschrieben.
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- Wegstrecke: ca. 12,4km
- Höhenunterschied: ca. 300m
- Gehzeit: ca. 3,5-4Stunden
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4. Lotharsteig-Ramsfels-Dreimännersitz
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- Vom Parkplatz links in die Jahnstraße bis zur Hauptstraße, dann rechts zur Fußgängerampel.
- Hier die Hauptstr. überqueren und weiter über Pfarrgasse und der ansteigenden Seetalbachstraße folgen, am Ende des Anstiegs nach links auf einen geteerten Wirtschaftsweg, durch Streuobstwiesen, immer auf Markierung „rote Raute“.
- Der Wirtschaftsweg geht im Wald auf einen Forstweg über, an der Abzweigung nach links ca. 80m und dann rechts über den „Lotharsteig“ hinauf zur Hochfläche (dieser Wanderweg wurde erst im Jahre 2002 fertig gestellt, er wurde nach dem durch Sturmtief Lothar der bisherige Weg durch umgestürzte und verkeilte Bäume unpassierbar war durch ehrenamtliche Helfer aus der Ortsgruppe Kuchen und der Freiwilligen Feuerwehr neu angelegt).
- Weiter nach links, auf der Markierung „rote Raute“, der Weg führt für ca. 1km entlang eines Golfplatzes (bitte außerhalb der Abgrenzung bleiben), dann leicht abfallend zum Ramsfels mit seiner prächtigen Aussicht auf die Gemeinde Kuchen mit dem markanten Spitzenberg und den 3 Kaiserbergen im Hintergrund.
- Der weitere Weg führt zuerst ein kurzes Stück zurück und dann nach links am Waldrand entlang auf einen Forstweg bis zur Schranke vor der „K1439“, hier nach links in den Wald auf einen Fußweg immer auf Markierung „rote Raute“ bis zur Schutzhütte „Drei Männer Sitz“ mit Aussicht auf den Geislinger Stadteil "Altenstadt".
- Dann auf Serpentinen bergab bis auf einen Forstweg der oberhalb des Friedhofs Heiligenäcker verläuft, diesem nach rechts folgen, um den Friedhof herum bis zu dessen Einfahrt, den Parkplatz in seiner Länge überschreiten und den 2. Wirtschaftsweg rechts bergab nehmen. Vorbei an Streuobstwiesen immer weiter bergab, nach 500m links, zuerst eben, dann kurz steil bergab und rechts auf einen nun geteerten Wirtschaftsweg. Nach links einen Aussiedlerhof durchqueren (ab Hof wird Obst und Gemüse verkauft) und dem Weg wieder kurz berauf nach links folgen.
- Nach weiteren 150m und ca. 20m höher wieder rechts dem Wirtschaftsweg bis zum ersten Haus folgen, in die Bismackstraße nach rechts, kurz bergab, die Lange Straße queren, vorbei an Einkaufszentrum zur Fußgängerampel. Hier die B10 überqueren auf Silcherstraße und ca. 50m weiter links auf den Fuß- und Radweg, bis zur Jahnstraße, dann rechts bis zum Parkplatz.
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- Wegstrecke: ca. 10,5km
- Höhenunterschied: ca. 350m
- Gehzeit: ca. 3,5Stunden
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5. Spitzenberg-Lotharsteig
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- Vom Parkplatz links in die Jahnstraße bis zur Hauptstraße, dann rechts zur Fußgängerampel.
- Hier die Hauptstraße überqueren und weiter über Pfarrgasse in die Seetalbachstraße, ca. 25m nach rechts in die Hohle Gasse ansteigend, nach weiteren 300m wieder nach links, ständig bergauf vorbei an Streuobstwiesen immer der Markierung „rote Raute“ folgen.
- In etwa halber Höhe dem Forstweg nach rechts und ca. 200m weiter nach links auf den Fußweg, in Serpentinen hoch in Richtung Spitzenberg bis der Fußweg auf einen Forstweg stößt, dann nach links. In Höhe der folgenden Wegverzweigung kann ein kleiner Abstecher zur Burgstelle der ehemaligen Burg Spitzenberg gemacht werden (Burggraben und Mauerreste).
- Das Geschlecht der Spitzenberger stellte mit „Gottfried von Spitzenberg“ (1132-1190) den wohl bekanntesten Spross, er war Kaiserlicher Hofkanzler unter dem Stauferkaiser Friedrich I. (Barbarossa)
- später Bischof von Würzburg.
- In Höhe der Wegverzweigung beginnt wieder der Fußweg hinauf zur Hochfläche weiterhin mit der Markierung „rote Raute“ versehen. Ab der Hochfläche über mehrere Abzweigungen im links haltend weiter bis zur „K1439“ (den Abzweigungen rechts folgend gibt es mehrere Grillstellen). Am Waldrand nach links abzweigen einen kurzen Anstieg durch ein Waldeck hinauf, an dessen Ende ist der Abzweig und Einstieg in den „Lothar Steig“, hinunter nach Kuchen (siehe Aufstieg Wanderung Nr.4).
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- Wegstrecke: ca. 7,9km
- Höhenunterschied: ca. 330m
- Gehzeit: ca. 2,5-3 Stunden
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6. Spitzenberg-Burren-Hunnenburg
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- Der Aufstieg erfolgt wie in Wanderung Nr.5 beschrieben zur Hochfläche.
- Oben angekommen wird der Abzweig nach rechts gewählt, ebenfalls mit der Markierung „rote Raute“ über den Tennenberg, dann erfolgt ein kurzer Abstieg und weiter über den Rücken zum Aussichtspunkt „Burren“ (im Volksmund „Nähkissen“ genannt).
- Der weitere Abstieg erfolgt auf einem Forstweg bis zur Einmündung in den „HW1“ mit der Markierung „rotes Dreieck“. Dem „HW1“ nach rechts für ein kurzes Stück folgend zweigt der Weg (ca. 400m, 2 Kiefern) nach rechts in den Wald ab, wieder auf die Markierung „rote Raute“, dem Pfad folgen bis zu einer Forstwegkreuzung, diese queren, leicht ansteigend. Vorbei an der Burgstelle „ehemalige Hunnenburg“, immer dem Forstweg und der Markierung „rote Raute“ folgen bis der Weg den Wald verlässt, (hier ist ein kleiner Abstecher nach rechts ins ca.200m entfernte Sängerheim an vielen Wochenenden bewirtschaftet lohnend) sonst einfach nur geradeaus auf dem Wirtschaftsweg weiter.
- In Höhe der „Eisweiher“ geht es nun auf geteertem Wirtschaftsweg sanft nach Kuchen hinunter, in Höhe des ersten Hauses nach links abzeigen auf den Lippenrain, dann die erste Einmündung nach rechts zum Marktplatz.
- Vorbei an der um 1220 entstandenen Jakobus Kirche, ein einschiffiger Bau der von der Reichsstadt Ulm im Renaissancestil umgestaltet wurde, bei dem Umbau entstanden die sehenswerte hölzerne Empore und die bemalte Holz-Kassettendecke.
- Nach dem Rathaus in die Pfarrgasse nach link einbiegen und auf dem selben Weg wie zu Beginn der Wanderung in entgegen gesetzter Richtung zum Parkplatz zurück.
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- Wegstrecke: ca. 10,7km
- Höhenunterschied: ca. 330m
- Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
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7. Große Oberböhringer Runde
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- Hier handelt es sich um eine Kombination aus den Wanderungen Nr.4, 5 und 6.
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Als Tageswanderung empfiehlt sich je nach Jahreszeit der Aufstieg über Hunnenburg, Burren und Tennenberg, so sind die insgesamt 4 Aufstiege noch meist im morgendlich schattigen, Wald zu bewältigen.
- Die Wegbeschreibungen entnehmen Sie bitte den eingangs aufgeführten Wanderungen.
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- Wegstrecke: ca. 15,6km
- Höhenunterschied: ca. ca. 400m in mehren z.T. kurzen Aufstiegen
- Gehzeit: ca. 5-5,5 Stunden
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8. Familierunde für Kinderwagen geeignet
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- Selbstverständlich haben wir auch Rundwanderungen für Familien mit Kindern oder mit Kinderwagen zur Auswahl.
- Vom Parkplatz links in die Jahnstraße bis zur Hauptstraße, dann rechts zur Fußgängerampel.
- Die Hauptstraße überqueren und weiter über Pfarrgasse und der ansteigenden Seetalbachstraße folgen, am Ende des Anstiegs nach links auf einen geteerten Wirtschaftsweg, durch Streuobstwiesen, immer auf Markierung „rote Raute“.
- Der Wirtschaftsweg geht im Wald auf einen Forstweg über, dem an der Abzweigung nach rechts gefolgt wird (hier wird die Markierung „rote Raute“ verlassen).
- Der Forstweg steigt gemächlich zum höchsten Punkt der Runde an. Vorbei am Sängerheim (an vielen Wochenenden bewirtschaftet, kleiner Spielplatz vorhanden) geht es an der Weggabelung nach links, auf den mit der Markierung „rote Raute“ versehen Forstweg in Richtung „Wasserberg Haus“.
- Hier kann die Wanderstrecke rechtsabzweigend abgekürzt werden, weitere Beschreibung des Rückwegs siehe Wanderung "Nr.6".
- Nach kurzem Anstieg führt der Weg vorbei an der Burgstelle „ehemalige Hunnenburg“, zu einer Wegkreuzung. Hier wird die Markierung „rote Raute“ nach rechts wieder verlassen, der Weg führt von nun an in den Talgrund.
- Beim Zusammenfluss zweier Bäche der Abzweigung nach rechts folgen, nach weitern 300m links, dann leicht ansteigend. An der folgenden Abzweigung steigt der Weg nach links (ähnlich einer Kehre) gemächlich hinauf zum „Schafenberg“, ein Bergrücken der durch Sturm Lothar großflächig entwaldet wurde.
- Nächste Weggabelung wieder links, bergab bis der Forstweg in die „B10“ mündet, auf dem Gehweg einige Meter nach links, dann auf die von links unten kommende Unterquerung der Bundesstraße wechseln und wieder in Richtung Kuchen bis zur Ampelanlage.
- In Höhe der Ampelanlage 2x links und gleich darauf nach rechts in die Weberallee bis zur Einmündung Bleicherstraße, hier nach rechts in die historische Arbeitersiedlung (Info-Tafeln vor den historischen Gebäuden) der ehemaligen „Süddeutschen Baumwollindustrie" abzweigen.
- Weiter auf der Neckarstraße, vorbei am Fußgängersteg über die Fils, kurz danach links durch den Pfarrgarten der Kath. Heilig-Kreuz-Kirche zur Friedrichstraße, hier nach links bis zur Olgastraße (5. Kreuzung), Olgastraße rechts, Schillerstraße links, Fußgängersteg, vorbei an der Anker-Sporthalle und der Ausgangspunkt ist wieder erreicht.
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- Wegstrecke: ca. 12km
- Höhenunterschied: ca. 280m (1x 200m auf ca.2,5km und 2 kleiner Aufstiege)
- Gehzeit: ca. 4-7 Stunden (je nach Alter und Kondition der Kinder)
- Anmerkung: Die Wanderstrecke kann z.B. über den Schafenberg abgekürzt werden, Ersparnis
- ca.4km und 80 Höhenmeter.
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9. Gemütliche Kulturrunde zum Skulpturenpark ( auch für Kinderwagen geeignet )
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- Jahnstraße überqueren, Uferstraße, dann auf Fußweg/Fußgängersteg, Schiller-, Olga und links in Friedrichstraße bis zur Kath. Heilig-Kreuz-Kirche, hier nach rechts durch den Pfarrgarten zur Neckarstraße und geradeaus in die historische Arbeitersiedlung.
- Nach durchschreiten der Arbeitersiedlung links auf die Weberalle bis zur Filsstraße, dann rechts zur Ampelanlage. Jetzt für ca. 350m rechst dem Rad- und Fußweg in Richtung Gingen folgend die B10 unterqueren, danach links auf den Wirtschaftsweg (mit Kinderwagen nach rechts auf dem Geheweg bis zum Wirtschaftsweg) und diesem bergauf folgend hinauf zum "Schafenberg" bis zum Rastplatz.
- Hier zweigt ein Fußweg rechts ab, auf ihm kann in eindrucksvoller Weise verfolgt werden wie sich der Wald auf dem durch Sturmtief Lothar großflächig entwaldeten Bergrücken auf natürliche weise zurück erobert (mit Kinderwagen ist der Forstweg wohl eher zu empfehlen, dabei an Abzweigungen immer rechts halten).
- Der Skulpturenpark, ehemaliger Festplatz der Ortsgruppe Kuchen auf dem unter dem Laubdach mächtiger, alter Bäume das traditionelle Waldfest abgehalten wurde. Der Wintersturm "Lothar" fegte am 2. Weihnachtsfeiertag 1999 über den Höhenrücken des Schafenbergs und hinterließ eine Trümmerlandschaft.
- Heute hat sich auf diesem Platz die Genialität eines Försters, gepaart mit handwerklichem Geschick, der Kraft einer Kettensäge und dem Auge fürs Schöne verwirklicht. Nehmen Sie sich etwas Zeit und genießen Sie es im Einklang mit der Natur. Sitzgelegenheiten laden zur Rast ein.
- Der Weg führt danach rechterseits auf dem Forstweg, leicht ansteigen weiter. Nach ca.400m müssen Sie sich entscheiden, nach links dem Weg aus dem Wald folgend, an den Eisweihern vorbei wieder hinunter nach Kuchen. Diese kurze Variante ca.6,7km ist für Familien mit kleineren Kinder empfehlenswert.
- Oder Sie folgen dem Forstweg nach rechts für ca.1,2km, hier zweigt ein Stichweg in spitzem Winkel nach recht ab, folgen Sie diesem immer nach links für ca.600m, bis er mit dem Forstweg und der Markierung „rote Raute“ folgen bis der Weg den Wald verlässt, (kleiner Abstecher siehe unten) sonst einfach nur geradeaus auf dem Wirtschaftsweg weiter, gesamte Wegstreck dann ca.9,1km.
- Konditionsstarke Wanderer gehen an der zuvor beschriebenen Abzweigung auf diesem Forstweg noch weitere 1,2km bis dieser für eine kurze Strecke nach links ansteigend in den "HW1" mit der Markierung „rotes Dreieck“ mündet. Bleiben Sie auf diesem ansteigenden Forstweg für ca.600m, an Abzweigungen immer geradeaus ansteigend bis zu einer Forstwegkreuzung.Folgen Sie hier dem nach links abzweigenden Forstweg mit der Markierung „rote Raute“ leicht ansteigend, vorbei an der Burgstelle „ehemalige Hunnenburg“ bis der Weg den Wald verlässt, (hier ist ein kleiner Abstecher nach rechts ins ca.200m entfernte Sängerheim mit Spielplatz an vielen Wochenenden bewirtschaftet lohnend) sonst einfach nur geradeaus auf dem Wirtschaftsweg weiter.
- In Höhe der „Eisweiher“ geht es nun auf geteertem Wirtschaftsweg sanft nach Kuchen hinunter, in Höhe des ersten Hauses nach links abzeigen auf den Lippenrain, dann die erste Einmündung nach rechts zum Marktplatz.Vorbei an der um 1220 entstandenen „Jakobus Kirche“, ein einschiffiger Bau der von der Reichsstadt Ulm im Renaissancestil umgestaltet wurde, bei dem Umbau entstanden die sehenswerte hölzerne Empore und die bemalte Holz-Kassettendecke.
- Nach dem Rathaus in die Pfarrgasse nach link einbiegen und auf der mit Fußgängerampel geregelten Kreuzung die B10 queren, dann nach rechts zur Jahnstraße und dieser zum Parkplatz zurück folgen, gesamte Wegstrecke ca.11,2km.
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- Wegstrecke: ca. 6,7-11,2km
- Höhenunterschied: ca. 100-200m (Variante1 ca.100m, Variante2 ca.140m, Variante3 2x ca.100m)
- Gehzeit: ca. 2-6,5 Stunden (je nach Alter und Kondition der Kinder)
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| Ausgangs- und Endpunkt für alle vorgeschlagenen Rundwanderungen ist der Parkplatz bei der Anken-Sporthalle/Schwimmbad. |
| Anfahrt: |
- Aus Richtung Geislingen, vor der Ampelanlage (Ortsmitte) rechts, in die Jahnstraße.
- Aus Richtung Göppingen, nach der Ampelanlage (Ortsmitte) links auf Abbiegespur, in die Jahnstraße abbiegen.
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| Empfohlenes Kartenmaterial: Des Landesvermessungsamt Baden Württemberg |
- Wanderkarte:
- Freizeitkarte Bd.Wttbg.:
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- 1:50000, Blatt „L7324“ Geislingen an der Steige oder
- 1:50000 Nr. „F521“ bzw. „F525“
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| Beste Jahreszeit: |
- Für die Wanderungen Nr.1-3 März-Juni und ab Mitte August-November (Sommerseite), die Wanderungen Nr.4-9 ab April -November.
- Prinzipiell sind die Wanderungen ganzjährig möglich, bei Schneelage gibt es jedoch nur Pfad bzw. Steigspuren, dies macht die Begehung besonders in den Steilhängen sowie an ausgesetzten Stellen gefährlich.
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- Für die angegeben Wegstrecken, Höhenunterschiede und Gehzeiten übernehmen wir keine Gewähr, Irrtum bleibt vorbehalten (Haftungsausschluss).
- Die Gehzeiten enthalten keine Pausen, Anzahl und Dauer der Pausen muss nach individuellen Bedürfnissen zu den Gehzeiten dazu gerechnet werden.
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| Viel Spaß bei den Wanderungen wünscht Ihnen die Ortsgruppe Kuchen im Schwäbischen Albverein e.V. |
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